24h Interdisziplinäre Notfallambulanz
Tel: 06221/526-888
Info & Service
Letzte Aktualisierung
Geschichte des St. Josefskrankenhauses Heidelberg
1860 |
Freiburger Vinzentinerschwestern kommen nach Heidelberg ins St. Annahospital (Plöck) um die Krankenpflege zu übernehmen. |
1877 |
Vertreibung der Schwestern infolge von Kulturkämpfen, Übernahme in einer Privatklinik in der Hauptstraße 22. |
1890 |
Errichtung eines Neubaues in der Heidelberger Weststadt und Einweihung des Krankenhauses unter dem Namen St. Josefskrankenhaus am 27.Oktober 1890. Das neue Haus hatte insgesamt 35 Betten in den Fachrichtungen Chirurgie und Innere Medizin. |
1925 |
Fertigstellung eines Erweiterungsbaus, das St. Josefskrankenhaus hatte nunmehr 65 Betten. |
1928 |
Es kamen 3 Betten für HNO-Patienten hinzu. |
1935 |
Mitte der dreißiger Jahre waren im St. Josefskrankenhaus 4 Ärzte, ein Medizinpraktikant, 16 Ordensschwestern und 15 Hausangestellte tätig. |
1948 |
Die Gesamtbettenzahl stieg auf insgesamt 100 Betten in den Abteilungen Innere Medizin, Chirurgie und HNO. |
1952 |
Es kam die Belegabteilung Gynäkologie hinzu. |
1954 |
Die Gynäkologie wurde durch die Fachrichtung Geburtshilfe vervollständigt. |
1957 |
Fertigstellung eines Neubaues in der Häusserstraße mit 80 Betten. (Gesamtbettenzahl 180). Im Zuge des Neubaues wurde eine Röntgenabteilung errichtet. |
1964 |
Eröffnung der Krankenpflegeschule mit 20 Ausbildungsplätzen. |
1975 |
Errichtung einer Intensivabteilung mit 4 Betten. |
1976 |
Die bisherige Belegabteilung Geburtshilfe/Gynäkologie wurde in eine Hauptfachabteilung mit 45 Betten umgewandelt. Die Belegärzte der Hals-Nasen-Ohren-Abteilung versorgen 20 Betten. |
1977 |
Das St. Josefskrankenhaus ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. |
1979 |
Inzwischen sind in der Abteilung Innere Medizin 100 Planbetten aufgestellt. Die Chirurgie betreut 73 Betten. |
1980 |
Die Intensivabteilung wird um 4 Betten auf 8 Intensivplätze ausgebaut. |
1988 |
Die Fachrichtung Urologie wird mit 2 Belegärzten und 15 Betten im St. Josefskrankenhaus eröffnet. |
1997 |
Eine niedergelassene Praxis eröffnet am St. Josefskrankenhaus ein Druckkammerzentrum für hyperbare Sauerstofftherapie. |
1999 |
Aufgrund von Strukturänderungen in Heidelberger Krankenhäusern wird die Urologie im September geschlossen, die Chirurgie hat künftig 66 Betten, die Gynäkologie/Geburtshilfe hat 40 Betten. Die Innere Medizin behält die 100 Betten, hinzu kommt eine Tagesklinik Innere Medizin für Diabetespatienten mit 15 Plätzen. Die Intensivabteilung hat weiterhin 8 Betten, ebenso bleibt die Bettenzahl der Hals-Nasen-Ohren-Belegabteilung mit 20 Betten unverändert. |
2000 |
Beginn der Renovierungsarbeiten im Ostbau und Umbau in der Kaiserstr. 23 zur Krankenpflegeschule. |
2001 |
Neugestaltung der Geburtshilflichen Abteilung. |
2002 |
Umzug in die neu gestalteten Räume der Krankenpflegeschule |
2004 |
"Grünes Licht" für die Pläne zur baulichen Neustrukturierung des St. Josefskrankenhauses. |
2006 |
Einrichtung der interdisziplinären Notfallambulanz. |
2007 |
Eröffnung der Abteilung "Invasive Kardiologie", Leitung: PD Dr. Carsten Krüger. |
2008 |
Einweihung des vierstöckigen Neubaus an der Zähringerstraße mit einem Tag der offenen Tür. Aufteilung der 100-Betten Abteilung für Innere Medizin in zwei 50-Betten-Abteilungen: |
2009
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Planung Sanierung des OP-Bereiches. Einzug der Endoskopie-Abteilung die neuen Räume im Ergänzungsneubau. Anfang März wurden die OP-Module in Betrieb genommen. |
2010 |
Am 15. März 2010, wurde die Krankenpflegeschule im Rahmen eines offiziellen Festaktes in „Louise von Marillac-Schule - Bildungseinrichtung für Gesundheitsberufe" umbenannt. Ein weiterer Schwerpunkt der Radiologischen Abteilung ist die interventionelle Radiologie. |
2011 |
Zum 1. Januar 2011 wurde das St. Josefskrankenhaus Heidelberg in die neue Trägerschaft der „St. Josefskrankenhaus Heidelberg GmbH" übernommen. Alleiniger Gesellschafter bleibt weiterhin der Orden der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz v. Paul. Am 23. März fand die Einweihungsfeier des neuen Operationstraktes mit geladenen Gästen statt. |
aktuell |
Weitere Bauplanung: Umbau der Ebene -0 - und des Eingangsbereichs als barrierefreier Zugang. |


